Heute erledigen viele Menschen ihre Weihnachtseinkäufe bequem vom Sofa aus. Tablet und Smartphone und ein schneller Internet-Anschluss machen’s möglich. Wer seine individuelle Strahlenbelastung reduzieren will, sollte schon beim Gerätekauf auf einen niedrigen SAR-Wert achten. Das Bundesamt für Strahlenschutz veröffentlicht die SAR-Werte von über 2.500 mobilen Geräten – neben Smartphones auch die von Tablets.
Etwa fünf Prozent aller Lungenkrebstodesfälle in Deutschland gehen auf das natürliche radioaktive Edelgas Radon zurück – das sind über 1.900 Tote jährlich. Radon in Wohnhäusern ist damit die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs nach dem Rauchen. Radon kann in Gebäude gelangen und sich in der Innenraumluft anreichern. Dass das geschmack- und geruchlose Gas am meisten zur natürlichen Strahlenbelastung beiträgt, war und ist nur wenigen bewusst. "Wenn die Wahrnehmung eines Problems in den Hintergrund tritt, ist es umso wichtiger, als Fachbehörde mit wissenschaftlichen Erkenntnissen verlässlich dazu beizutragen, dass der Schutz der Bürgerinnen und Bürger verbessert wird", sagt Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), anlässlich der Vorstellung der Sonderausgabe des Jahresberichtes zu 25 Jahren BfS.
Norbert Nimbach übernimmt zum 1. Oktober 2015 das Amt des Vizepräsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Er wird in dieser Funktion ständiger Vertreter des Präsidenten Wolfram König. Er tritt die Nachfolge von Stefanie Nöthel an, die als Abteilungsleiterin in das niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung wechselt.
Über 50 Forschungsinstitutionen aus 22 EU-Ländern und aus Norwegen werden ihr wissenschaftliches Arbeiten im Bereich des Strahlenschutzes miteinander verzahnen: Mit dem Projekt CONCERT wird ein gemeinsames europäisches Strahlenschutzforschungsprogramm etabliert.
"Als verantwortlicher Koordinator von CONCERT wird das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) entscheidend zur Weiterentwicklung des Strahlenschutzes in Europa beitragen", betonte BfS-Präsident Wolfram König anlässlich der Unterzeichnung der Verträge zwischen der Europäischen Kommission, den Partnerinstitutionen und dem BfS.
Der Winter ist vorbei, und wer kann, nutzt jede freie Minute für Aktivitäten im Freien. Doch gerade an den ersten schönen Tagen ist die Kraft der Sonne schnell unterschätzt – und schon "brutzelt" bei der Grillparty mittags mit Freunden nicht nur das Grillgut, sondern auch die eigene Haut. Doch Sonnenbrand kann vermieden werden, wenn alles an seinem Platz ist: die Partygäste unterm Sonnenschirm, Körper und Kopf ausreichend bekleidet und Sonnencreme auf der Haut.
Am 25. April 2017 sind die Betreiberaufgaben für das Endlager Konrad auf die Bundesgesellschaft für Endlagerung übertragen worden. Diese Archiv-Seite des Bundesamtes für Strahlenschutz wird nicht mehr aktualisiert und zeigt den Stand vom 24. April 2017. Aktuelle Informationen zum Endlager Konrad erhalten Sie unter www.bge.de/konrad