Die Asse ist für viele Menschen unmittelbar verbunden mit dem Begriff „marodes Atommülllager“. Für die ca. 460 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Asse-GmbH ist die Asse jedoch alltägliche Arbeitswelt. Die Fotografen Yvonne Salzmann und Andreas Greiner-Napp sind der Frage nachgegangen, wie die Asse, abseits der öffentlichen Diskussion um die Einlagerung von radioaktiven Abfällen im Bergwerk , als Arbeitsplatz aussieht und hat drei Mitarbeiter bei ihren täglichen Aufgaben begleitet und fotografiert. Einige dieser Aufnahmen, stellvertretend für alle Beschäftigten, stellen wir an dieser Stelle vor.
