Salzbergwerk Asse
- 30. März 1906: Beschluss der ordentlichen Gewerkenversammlung der Gewerkschaft Asse einen neuen Förderschacht abzuteufen
- 10. Sept.1906: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht Asse 2
- 1. Nov. 1908: Endteufe von 765 Metern ist erreicht
- 1. März 1909: Beginn der Förderung von Kalisalzen
- 1. Jan. 1916: Beginn der Förderung von Steinsalz
- 31. Dez. 1925: Ende der Förderung von Kalisalzen
- 12. Dez. 1928: Liquidierung der Gewerkschaft Asse und Veräußerung des Gesamtvermögens an die Burbach Kaliwerke AG
- 31. März 1964: Ende der Steinsalzgewinnung
- 12. März 1965: Die Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF) kauft im Auftrag des Bundes das Salzbergwerk Asse
- 1. Juni 1965: Gründung des GSF-Instituts für Tieflagerung mit Sitz in Clausthal-Zellerfeld und der Betriebsabteilung für Tieflagerung mit Sitz in Wolfenbüttel. Der Auftrag: Durchführung von Forschungen auf dem Gebiet der Tieflagerung radioaktiver Abfälle